Pro Gelsenkirchen stoppen!

Gelsenkirchen wehrt sich! Kevin Gareth Hauer raus aus Ge

Archiv für September 2008

Alles hat ein Ende…

mit einem Kommentar

….so auch der so genannte Anti-Islamisierungs-Kongress der Faschisten von Pro-Köln, bzw. Pro-NRW. Dass es Faschisten sind, habe sie uns fast schon selbst eindrucksvoll mit den TV-Bildern aus dem Flughafen Köln-Bonn gezeigt. Selbst „Glatze, Bomberjacke und Springerstiefel“ waren dort vertreten, ich dachte, die wären hier in der Gegend ausgestorben, das ist wohl nicht so! Pro-Köln wird jetzt eine Zeit lang weinerlich auf die Polizei und Stadt Köln schimpfen und zumindest auf ihren Webseiten weiterhin lügen was das Zeug hält.

Tatsache ist, die ganzen Gegenaktionen haben ihre Wirkung gezeigt. Vielen Dank an dieser Stelle an die Kölner Bürger und alle anderen Gruppen, die sich an den Gegenaktionen beteiligt haben.

Wir werden uns hier demnächst weitestgehend nur noch um Pro-Gelsenkirchen und Kevin Gareth Hauer kümmern, den Erfolg aus Köln müssen wir auch nach Gelsenkirchen tragen! In den nächsten Tagen werden die Beiträge zu Pro Köln ins Archiv verschoben und dort die Niederlage nochmal zusammengefasst, für die Nachwelt, sozusagen!

Ach, den Kevin soll es laut der einen und anderen Online-Zeitung am Rheinufer in Köln erwischt haben. Das tut uns sehr leid, Kevin! Ich hoffe, es geht dir gut. Es ist wirklich schlimm, diese Gewalt. Und Faschisten sind ja auch irgendwie Menschen, da sollte einem das doch leid tun, oder?

Bis demnächst, T.

Geschrieben von progelsenkirchen

September 21, 2008 um 2:26

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Pro Köln:Chronik einer Irrfahrt

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Einfach nur, weil es so schön ist!

Der erste Tag des so genannten Anti-Islamisierungskongresses wird zum peinlichen Chaos für die Organisatoren. Eine Chronologie der Ereignisse:

9.30 Uhr, Bezirksrathaus Nippes: Bernd Schössler, Bürgermeister im Kölner Stadtbezirk Nippes, eröffnet auf einem Parkplatz neben dem Bezirksrathaus die ungewöhnlichste Sitzung seiner Amtszeit. Es geht darum, ein Zeichen gegen die von „Pro Köln“ zunächst angekündigte, am Vortag dann abgesagte „Fraktionssitzung“ in dem Amtsgebäude zu setzen. „Braun ist in Nippes unerwünscht“, ruft der Sozialdemokrat. Im Rathaus läuft der normale Betrieb. Das Treiben von „Pro Köln“ „soll keinesfalls unsere Dienstleistungen für die Bürger in Frage stellen“, sagt Stadtdirektor Guido Kahlen. Die Stadtverwaltung hat vorsorglich Personal eines privaten Wachdienstes eingesetzt. Ungefähr zeitgleich verkündet „Pro Köln“ den bis dahin geheim gehaltenen Treffpunkt für eine „internationale Pressekonferenz“. Es ist das Startzeichen für eine Irrfahrt, die von nun an Polizei, Gegendemonstranten und Medien auf Trab halten wird.

10.45 Uhr, Bezirksrathaus Rodenkirchen: Das Rathaus ist von Polizeikräften abgesperrt. CDU-Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner sagt: „Wir wissen von nichts. Wir lassen die aber auf keinen Fall hier ihre Sitzung abhalten.“ Ungefähr 200 Demonstranten aus dem linken Spektrum warten. Ein „Pro Köln“-Ratsmitglied wird attackiert, als er die Journalisten mit Handzetteln über den Tagesablauf versorgen will. Polizisten müssen ihn schützen. Die Journalisten sollen zum Rhein gehen.

11 Uhr, Bootsanleger Rodenkirchen: Die Antifa ist schneller als die Polizei, die von der hier startenden Schiffsfahrt nichts weiß. An der Uferböschung erwarten bis zu 50 Protestler die rechtsextremen „Kongress“-Teilnehmer. Wenig später fliegen Steine. Fünf Demonstranten versuchen, das Schiff zu stürmen. Zwei werden von Polizeikräften aufgehalten, die anderen drehen freiwillig um. Ein Stein schlägt in einer Fensterscheibe ein. Der Kapitän der „Moby Dick“, ein Rheindampfer der Bonner Personenschifffahrt, kriegt Panik, wirft den Diesel an. Später wird er sagen: „Wir wussten nicht, wer auf dem Schiff ist. Die haben uns reingelegt und behauptet, dies sei ein Ausflug von Rechtsanwälten.“ Ein Großteil der „Rechtsanwälte“ ist nicht schnell genug, sie bleiben am Ufer zurück, als „Moby Dick“ flüchtet.

11.20 Uhr, „Pressekonferenz“ auf dem Schiff: Die Rechtsradikalen nutzen die Dom-Kulisse für ihren Auftritt. „Pro Köln“-Parteichef Markus Beisicht spricht davon, dass „hochkarätige politische Prominenz“ an Bord sei. Von der ultrarechten „Front national“ des Jean-Marie Le Pen ist niemand vertreten. Der Generalsekretär der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs, Harald Vilimsky, spricht vom „Totalversagen der Sicherheitskräfte“.

11.35 Uhr, Rhein, Höhe Niehler Hafen: Es ist geplant, dass die Schiffspassagiere in Busse für eine Stadtrundfahrt durch „Multikulti-Problemviertel“ umsteigen, doch das Schiff kann nicht anlegen. Die Fahrt führt in den Niehler Hafen. „Moby Dick“ sei nicht mehr fahrtüchtig und müsse anlegen, heißt es seitens Pro Köln. Das wird die Wasserschutzpolizei später dementieren. In Niehl wird das Schiff stundenlang warten, weil die Fußgängerbrücke Am Molenkopf von ungefähr 50 Demonstranten besetzt ist. Die Polizei macht keine Anstalten, die Brücke zu räumen. Beisicht berichtet, bei der überstürzten Abfahrt habe man die Gäste der „British National Party“ verloren.

12 Uhr, Moschee in Ehrenfeld:Auf der Venloer Straße stehen rund 500 Menschen vor der Moschee der Türkisch-Islamischen Union (Ditib). Die Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün und der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jürgen Roters streifen sich neongelbe Westen über. Darauf steht: „Köln stellt sich quer.“ Eine Gruppe türkischer Frauen reiht sich in die Demonstration ein. Jede von ihnen trägt ein Kopftuch. „Wir wollen den Gegenprotest unterstützen.“, sagt Selva Basel, 44-jährige Hausfrau aus Ehrenfeld. Alt-Oberbürgermeister Norbert Burger ist gekommen, Stephan Articus, vom Deutschen Städtetag und Polizeipräsident Klaus Steffenhagen. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU) sagt, was „Pro Köln“ mit dem vorgeblichen Kongress veranstalte, „hat mit Demokratie nichts zu tun“. Bezirksbürgermeister Josef Wirges ruft ein ums andere Mal: „Ehrenfeld ist bunt, nicht braun“.

14 Uhr, Anleger Zoobrücke: Der Bus für die Kongressteilnehmer, der hier gewartet hat, ist plötzlich verschwunden. Die Polizei weiß von nichts. „Wir erfahren hier zuletzt, wo die an Land kommen“, sagt der Chef der Hundertschaft. „Wir fahren den ganzen Tag von A nach B und wieder zurück.“

14.30 Uhr, Mülheim, Keupstraße: Von den zeitweise bis zu 100 Demonstranten und Anwohnern sind nur wenige übriggeblieben. Dass hier irgendwann noch ein Bus mit Rechten vorbeikommt, glaubt niemand mehr. Ali Demir, Ehrenvorsitzender der Interessengemeinschaft Keupstraße, sitzt in der Sonne und trinkt Tee. „Die Busfahrt wäre eine Provokation gewesen“, sagt er. „Dem musste man sich entgegenstellen. Schön zu sehen, dass wir dabei viele Freunde haben.“

14.30 Uhr, Rhein, Höhe Niehler Hafen: „Pro“-Chef Beisicht rennt auf das zweite Deck, klopft an die Türe des Schiffspersonals. Er will, dass man nach Leverkusen gebracht wird. Aus dem Hintergrund ruft ein „Pro Köln“-Vertreter: „Die lassen uns hängen.“ Beisicht fordert, der Bus aus Rodenkirchen solle nach Leverkusen kommen und dort die „Kongressteilnehmer“ abholen. Ein Kellner beschwert sich. „Morgen sind wir ausgebucht beim Rhein in Flammen in St. Goar“, sagt der Mann. „Aber mit den zerstörten Scheiben können wir nicht fahren.“ Ein rechtsextremer Funktionär läuft mit einer Liste durchs Unterdeck und will Unterschriften sammeln: „Hier, wir machen eine Strafanzeige gegen die Polizei wegen Freiheitsberaubung.“Der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche beschwert sich beim Einsatzleiter der Polizei. Dann verkündet er, dass das Boot endlich Richtung Innenstadt losfahre. Die Stimmung wird besser – aber nur bis zur Mülheimer Brücke. Der Kapitän will nicht drunter her fahren, weil oben Demonstranten stehen. Dafür wird er als „feiges Schwein“ beschimpft. Es fliegen ein paar Steine aufs Deck.

15.25 Uhr, Anleger Zoobrücke: Polizeisprecher Wolfgang Baldes informiert am Rheinufer darüber, dass die Busfahrer für die Stadtrundfahrt abgesprungen sind.

15.35 Uhr, Rhein, nördlich der Zoobrücke: Die Polizei überreicht „Pro Köln“ auf dem Schiff eine schriftliche Verfügung, wonach die Bustour mit den geplanten Stopps an der Ehrenfelder Moschee und in der Keupstraße untersagt ist. Polizeipräsident Steffenhagen wertet die Tour als „eine öffentliche Vorführung bestimmter Bevölkerungsgruppen und damit eine nicht hinzunehmende Provokation“. Einsatzleiter Michael Temme wirft den Rechten vor, „Katz und Maus“ mit der Polizei zu spielen und mit „Unwahrheiten zu agieren“. „Moby Dick“ legt an.

15.35 Uhr, Anleger Zoobrücke: „Pro NRW“-Funktionär Jürgen Clouth geht Stadt-Anzeiger-Reporter Detlef Schmalenberg an: „Sie machen da eine persönliche Sache draus. Passen Sie gut auf sich auf.“ Beisicht fragt die Polizei, wie man von der Anlegestelle wegkomme. „Sie können sich gerne ein Taxi bestellen“, antwortet der leitende Polizeibeamte. Beisicht kommentiert: „Das Volk kann stolz auf seine Polizei sein.“ „Moby Dick“ hat wieder abgelegt. Der Kapitän ruft fast verzweifelt durch die Lautsprecher: „Wir haben nichts damit zu tun. Wir haben nichts damit zu tun.“ Zurück bleiben ratlose Funktionäre. Über die Displays der Kölner Taxifahrer läuft der Rundruf, den Bereich Zoobrücke / Konrad-Adenauer-Ufer weiträumig zu meiden. Die europäische Rechte weiß nicht weiter.

16.30 Uhr, Anleger Zoobrücke: Nach einer Stunde wird die Situation völlig bizarr. Die Belegschaft des Arbeitsgerichts Düren zieht an Demonstranten, Polizisten, Medien und den Rechtsextremen vorbei, um vom Schiffsanleger zur letzten Etappe ihres Betriebsausflugs zu starten. Es wird laut und lustig. Ein viertes Schuljahr geht mit an Bord. Beisicht und Co nutzen diese Möglichkeit nicht. Einige der europäischen Gäste haben zwischenzeitlich still und heimlich das europaweite Bündnis verlassen und ziehen zu Fuß von dannen.

18 Uhr, Anleger Zoobrücke: Die Polizei rät einmal mehr, doch endlich zu gehen. Demonstranten sind kaum mehr da. Die Rechten haben trotzdem Angst, Polizei und Medien keine Lust mehr. Schließlich chauffieren Zivilpolizisten die Rechten zu ihrem Hotel.

19.15 Uhr, Holiday Inn, Grengel: Managerin Hiltrud Wendling kündigt den Rechtsextremen, die einzeln reserviert hatten, das Mietverhältnis aus besonderem Grund. In der Nacht zum Freitag sei sie von der Bundespolizei darüber informiert worden, dass sie die Zimmer an Rechtsextreme aus Europa vermietet habe. Auch der Tisch für das Abendessen im Porzer Yachthafen wird gekündigt. Die rechtsradikale Truppe hatte sich dort als Geburtstagsgesellschaft angemeldet.

MIT NETTEN LEUTEN UMGIBT SICH PRO KÖLN!

Geschrieben von progelsenkirchen

September 19, 2008 um 8:21

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Pro Gelsenkirchen und Komoßa

mit einem Kommentar

Na, das war doch was in den letzten 10 Tagen. Da trennen sich die Pro’s von Gelsenkirchen von Ullrich Komoßa, aus welchen Gründen auch immer, und dieser ist natürlich nicht damit einverstanden! Kommentare hier im Blog [Hier und hier ?] hat dann wohl U.Kommoßa [?] hinterlassen. Mit dem selben „Nick“ hat wurde auch im Forum der WAZ gepostet.

Interessant ist aber WAS er so von sich gibt. Zu Timo Bachmeier, seinem Nachfolger, sagte er:

Verfasst am: Samstag, 06. September 2008, 01:29 Titel:

Timo, nach Durchsicht Deiner immer noch vorsichtigen Kommentare, bin ich dennoch begeistert. Lächeln Zum ersten Mal seitdem Du bei Pro bist, hast Du endlich einmal aktiv gehandelt. Vom Schreibtisch aus. Mit vorgefertigten Meinungen. Laut lach !!!! Wann machste denn endlich einmal auf Öffenlichkeit und lässt Dich nicht immer entschuldigen. Ich freue mich, Dich demnächst einmal an einem Info-Stand zu treffen, ohne der Beleidigungen seitens …, um mit Dir über Politik ganz spontan zu diskutieren …. Hey, wann werden wir uns diesbezüglich treffen ? Wann habt Ihr Eure Info-Stände ? Ich freue mich auf ein Wiedersehen, besonders, Dich endlich einmal im kommunalen Umfeld in freier Rede zu hören und auch einen gewissen … oh, na,ja … wie heißt der Andere, der mich angeblich denunziert hat ?????

Ulrich Komoßa

Das klingt doch interessant, die beiden mögen sich wohl nicht! Desweiteren teilte er folgendes mit:

Verfasst am: Samstag, 06. September 2008, 00:29 Titel:

Also: Bin genervt, Trauerfall, nicht immer zugegen, Sorry. Was wollt Ihr ? Kurzform: Seit Tagen werde ich mit Beleidigungen per mail und Telefon zugepflastert ! Bin heute seit sechs Tagen mal wieder bei mir zu Hause. Lese das gerade – und höre. Bin offiziell am 28.08.2008 bei Pro NRW ausgetreten. Werde und wurde seitdem beleidigt. Ein fragwürdiger Timo Bachmeier als neuen General ? Lächerlich ! Wohl kaum. Genauso wenig wie sein Spannmann, der sogenannte Metzger. Die Trauer über den Tod meines Vaters wird und wurde pietätslos herunter gerissen. Deshalb war ich nicht immer in den vergangenen drei Wochen zugegen. Dadurch tanzten die „Puppen“ auf dem Tisch. Zwinkern Darauf wartete man offensichtlich. Also: Ich werde demnächst einen offenen Brief an ProNRW schreiben, auch bezüglich der geistigen Plagiate. Noch irgendetwas ? Tja: Vieles … und dann die Wahrheit. PRO GE sollte sich warm anziehen !!!! Ich jedenfalls habe keine Angst vor wahren Aussagen ! Übrigens: 5.000 Unterschriften … Gerry ….Na., ja .. Leutnant warst Du, aber Mathematiker wohl kaum … Bis demnächst

Ulrich Komoßa

Irgendwann reagierte dann noch jemand anders von den Pro’s aus GE, es wurde wohl zu bunt!? ;-)

Verfasst am: Mittwoch, 03. September 2008, 13:40 Titel: jetzt reicht es aber wirklich…

es kann ja wohl nicht sein, dass hier irgendwelche Behauptungen aufgestellt werden die nicht den Tatsachen entsprechen. Lieber ….du weißt wer gemeint ist, andere hier ( die eh nicht deinem Stand von IQ gewachsen sind) kannst du vielleicht veräppeln, aber die Leute die es wirklich gut mit Dir meinten, sich freuten das man trotz verschiedenen Jahrgängen so gut kommunizieren und spaß haben konnte, sich über eine Aufstellung von U.K. ( der mehrfach vor der Wahl gefragt worden ist und dieses immer abgelehnt hat) gefreut hätten… die nicht. Ich bin auf ganzer Linie enttäuscht LG an Frau…die nichts dafür kann.

Ja, wir finden auch, es reicht! Könnt Ihr eure „Differenzen“ nicht lösen wie normale Menschen? Aber, macht mal ruhig, so ist es auch viel schöner :-) Es zeigt zumindest was für ein s… Haufen diese „Bürgerbewegung“ ist. Welch Geistes Kind Timo Bachmeier ist, zeigte er selbst, als er nach Nick Griffin, Le Pen , Mario Borghezio und Filip Dewinter befragt wurde. Sein Kommentar dazu:

….alles Patrioten, die sich der Gefahr für Europa bewusst sind

Ne, Timo, das sind alles scheiß Nazis, so wie du! Und dich wollen wir hier ebenso wenig wie K.G. Hauer, oder soll ich Garry sagen? Nichtsdestotrotz habe ich Kontakt zu demjenigen aufgenommen, der hier im Blog die Kommentare hinterlassen hat, um ihn zu fragen ob er nicht ein paar Informationen für uns hätte! Rausgekommen ist dabei nicht viel, außer dieses:

Am 10.09.08 schrieb **** <*******>:

Hallo und schönen guten Abend, ich danke für die schnelle Antwort. Tja, was soll ich sagen / schreiben ? Es gibt nicht nur einen (!!!) wahren Grund sondern mehrere ! Diese werde ich allerdings nicht via mail unbekannt eruieren. Verständlicherweise. OK ? Leider hat das WAZ-Forum einige meiner Beiträge in den diversen Foren immer wieder gelöscht. Merkwürdig. Jedenfalls verfüge ich über reichliche Erkenntnisse. Ich halte mich nicht für so wichtig. Sollte nur … als Nummer 2 in vielen Bereichen für die bevorstehenden Kommunahlwahlen 2009 kandidieren. ;-) Bin als sachkundiger Bürger.

Und weiter:

Mehr beschreibe ich momentan nicht, außer in einem persönlichem Gespräch. Übrigens, das ist an sich aus der vergänglichen Vergangenheit immer wieder bekannt: Ich werde derzeit per mail als über Anrufe Festnetz / Handy ständig bedroht und belästigt. Ich habe da einiges offengelegt. Man droht mir nunmehr mit mehreren Klagen. Unberechtigterweise. Viele Grüße *******- Ich nenne meinen Namen, warum auch nicht ? Ich bin nicht vermummt, sondern ein deutscher Demokrat !

Es ist also wie bei allen rechten Parteien, sobald man diese verlässt, wird man bedroht. Das zeigt auf der einen Seite, wie gefährlich Pro-Gelsenkirchen wirklich ist. Und auf der anderen, dass man die Geister die man selbst rief, nicht mehr los wird!

Noch ein persönliches Wort an Timo Bachmeier: Du kannst so viel glauben, oder auch nicht, wie Du willst. Wir beziehen unsere Informationen von überall her, da könnt Ihr nichts gegen machen. Ihr habt genügend Lücken, die wir nutzen!

Kurz auch noch was zu ein paar Anfragen die uns/mich per Email erreicht haben und nach Zusammenhängen gefragt haben. Als Antwort kann ich nur sagen, dass ich nichts mit www.hometown-glory.de oder www.dennis.initiative-links.de zu tun habe. Auch ist dies kein Projekt der Initiative Links oder sonstiger linker Parteien oder Vereinigungen in oder um Gelsenkirchen. Wer näheres wissen möchte, sollte entsprechende Fragen per Email stellen und bekommt dann eventuell eine Antwort. Dies kann aber schon mal dauern, alle Emails werden anonym und zeitversetzt versendet!

Geschrieben von progelsenkirchen

September 14, 2008 um 8:07

Die heiße Phase beginnt – Anti-Islamisierungs-Kongress blockieren!

ohne Kommentare

AUFGESTANDEN! HINGESETZT! BLOCKIERT!
Internationalen RassistInnenkongress in Köln verhindern!

Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.

Ein breites Bündnis an Organisationen und Initiativen ruft zu Massenblockaden gegen den Kongress auf.
Weitere Infos unter www.hingesetzt.mobi

Freitag, 12. September:
ProKöln Pressekonferenz an diesem Freitag!

ProKöln will am Freitag Vormittag in den Fraktionsräumen auf dem Heumarkt eine Pressekonferenz durchführen. Lassen wir dieses Vorhaben nicht unkommentiert!

Treffpunkt: 10:30h vor den Fraktsionsräumen von ProKöln am Heumarkt. Seid kreativ!

Le-Pen-Sprecher: „Pro Köln“ lügt

Von Ingmar Keller, 16.09.08, 12:39h, aktualisiert 16.09.08, 16:31h
Jean-Marie Le Pen, Führer der ultrarechten „Front national“ in Frankreich, wird nicht am „Anti-Islamisierungskongress“ in Köln am Wochenende teilnehmen. Laut Le Pens Sprecher Alain Wizier sei ein Besuch in Köln niemals geplant gewesen. Auch Le Pens Büro in Brüssel weiß nichts von einer solchen Vereinbarung.
KÖLN/BERLIN – Der Führer der ultrarechten „Front national“ in Frankreich, Jean-Marie Le Pen, wird nicht an dem „Anti-Islamisierungskongress“ in Köln am 19. und 20. September teilnehmen. „Ein Besuch in Köln war niemals geplant und wird auch nicht stattfinden,“ sagte Le Pens Sprecher Alain Wizier dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Er bezeichnete die Veranstalter des Kongresses, die rechtsextreme Gruppierung „Pro Köln“, als „Lügner“. Die Zentrale des „Front national“ in Saint-Cloud bei Paris stehe in keinem Kontakt mit der Gruppierung und habe Meldungen über die angebliche Teilnahme Le Pens an der Kölner Veranstaltung mehrfach dementiert. Es sei deshalb erstaunlich, dass immer noch das Gegenteil behauptet werde. Le Pen werde am Wochenende in Nizza sein.

„Pro Köln“ dagegen kündigt Le Pens Auftritt nach wie vor an. Es gebe eine entsprechende Vereinbarung mit dem Büro des rechtspopulistischen Politikers in Brüssel. Auf Nachfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ hieß es dort jedoch, man wisse nichts von dieser Verabredung.

Geschrieben von progelsenkirchen

September 10, 2008 um 10:58

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Nur ganz kurz…

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Geschrieben von progelsenkirchen

September 8, 2008 um 8:30

Veröffentlicht in Neues aus Gelsenkirchen

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