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Gelsenkirchen wehrt sich! Kevin Gareth Hauer raus aus Ge

Demo gegen Pro-NRW in Gelsenkirchen

mit 2 Kommentaren

Demo gegen Pro-NRW

Via: Hometown-glory.de

Geschrieben von progelsenkirchen

Mai 21, 2009 um 11:13 vormittags

2 Antworten

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  1. Mieses Kommunistenpack – haut ab aus Gelsenkirchen!

    Manni

    Mai 23, 2009 um 9:13 nachmittags

  2. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    Pro-NRW befasst sich mit einem Thema, über das wir in unserer Zeit weder diskutieren, noch nachdenken dürfen. Geradeeinmal 60 Jahre nach Begin der Entnazifizierung formieren sich Bürger zu einer Gruppe, um den Bau eines islamischen Gotteshauses zu verhindern. Ist der Nationalsozialismus denn schon in Vergessenheit geraten? Wie können wir als Deutsche mit dieser Vergangenheit so handeln? Wie können wir deutschen Staatsbürgern ihr Recht auf Religionsfreiheit nehmen? Bis 1945 wurden über 6.000.000 Menschen alleine auf Grund ihrer Religion vernichtet und die Täter waren Deutsche! Es ist an der Zeit, Menschen nichtmehr nach ihrer Religion, Herkunft oder Hautfarbe zu beurteilen! Wir sind verpflichtet das Grundgesetz zu achten und zu ehren!

    Grundgesetz Art 4.1:
    “Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.”

    Das Gericht hat es bewiesen, das Grundgesetz steht über der Anschauung aller! Es ist nicht das Recht des Bürgers, seinen Mitmenschen die Religionsfreiheit zu nehmen, nur auf Grund der persönlichen Gestalltungsinteressen der Nachbarschaft! Ich fordere eine kompromisslose Religionsfreiheit für alle Menschen in der Bundesrepublik Deutschland! Ja zur Moschee in Köln, ja zum Islam, ja zur internationalen Solidarität!

    Grundgesetz Art 4.2:
    “Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.”

    Die Werte des deutschen Volkes steht über allem und damit auch die Solidarität. Der Zeit des Faschismus muss hier und jetzt ein Ende gesetzt werden. Und auch, wenn ich hier nicht zur GEwalt aufrufen möchte, muss es doch unsere Pflicht sein, dass Organisationen und Gruppen wie ProNRW keinen Fuss fassen können in unseren Städten.

    Gegen Homophobie und den Faschismus in Räten und Landtag, für Religionsfreiheit, gegen ProNRW!

    Sozialdemokrat

    November 18, 2009 um 1:45 nachmittags


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